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KSV Kapfenberg 02.06.2008 bis 05.06.2008

KSV Kapfenberg

Am 23. März 1947 wurde der Verein schließlich mit den zusätzlichen Sektionen Tischtennis, Handball und Ski als Kapfenberger Sportvereinigung neugegründet. Die größten Erfolge erreichte die Fußballabteilung der Kapfenberger Sportvereinigung in den 1950er und 1960er Jahren mit der Zugehörigkeit zur A-Liga, sowie in den 1980er Jahren mit der Zugehörigkeit zur 2. Division. Nach 15 Jahren in der steirischen Landesliga bzw. in der Regionalliga Mitte, spielt der Verein seit der Saison 2002/03 wieder in der zweithöchsten Spielstufe, der Erste Liga. In der Saison 2004/05 scheitere der Verein als Vizemeister hinter der Mannschaft der SV Ried am Aufstieg in die Bundesliga. Nach dem Höhenflug beendete man die Saison 2006/07 auf einem Abstiegsplatz, nur der gleichzeitige Lizenzentzug des Grazer AK und der Admira führte letztlich am grünen Tisch zum Verbleib in der Liga. Bereits eine Spielzeit später konnten die Falken mit einem 1:1 beim SV Bad Aussee drei Runden vor Schluss den Aufstieg in die Bundesliga fixieren.
Start in die Bundesliga
Am 9. Juli 2008 spielte der KSV erstmals seit 41 Jahren wieder in der höchsten Spielklasse Österreichs. Gegner war an diesem Abend der LASK Linz, der das Spiel mit einem 1:0-Sieg für sich entscheiden konnte.

 

SK Rapid Wien 11.06.2008 bis 16.06.2008

SK Rapid Wien

Der Sportklub Rapid wurde im Jahre 1898 als „1. Wiener Arbeiter Fußballklub“ ins Leben gerufen. Den Namen „Rapid“ übernahm der Klub bereits am 8. Jänner 1899, die ursprünglich blau-roten Farben wurden sechs Jahre später durch die heutigen ersetzt. Im Laufe seiner Geschichte ist der Verein mit der Rekordzahl von 32 gewonnenen österreichischen Meisterschaften Rekordmeister und konnte international mit dem Sieg im Mitropapokal 1930 und 1951 sowie mit dem zweimaligen Erreichen des Finales im Europapokals der Pokalsieger 1985 und 1996 bedeutende Erfolge feiern.

Damit ist Rapid gemeinsam mit dem großen Rivalen FK Austria Wien (siehe Wiener Derby) der erfolgreichste österreichische Fußballklub. Aber nicht nur die Fußballer, auch die heute nicht mehr bestehende Handballsektion konnte sich mit vier österreichischen Meisterschaften einen Namen machen.

NK Dinamo Zagreb 25.06.2008 bis 05.07.2008

NK Dinamo Zagreg

NK Dinamo Zagreb entstand 1945 aus der Zwangsfusion der beiden Zagreber Klubs HAŠK und Građanski. Als offizielles Gründungsdatum, das von HAŠK übernommen wurde, gilt der 6. Oktober 1903. HAŠK entstand als Studentenverein, während Građanski am 26. April als „Verein aller Gesellschaften“ gegründet wurde. Die Zwangsfusionierung der beiden traditionsreichen Vereine erfolgte am 3. August 1945. Der neue Verein wurde, wie so zahlreiche große Vereine im Osten Europas, Dinamo getauft. Die zu Dinamo Zagreb gehörende blaue Trikotfarbe wurde von Građanski übernommen. Während des 45-jährigen Bestehens des sozialistischen Jugoslawiens galt Dinamo Zagreb als der Verein der Kroaten.

FC Kopenhagen vom 06.07.2008 bis 13.07.2008

SK Kopenhagen

Der FC Kopenhagen (dänisch FC København, kurz: FCK) ist ein dänischer Sportverein aus Kopenhagen, der vor allem durch seine Fußballmannschaft bekannt ist. Seit seiner Gründung 1992 konnte der Verein (Motto: „Gør drenge til mænd – og mænd til drenge“, zu deutsch: „Mach Jungen zu Männern – und Männer zu Jungen“) bereits mehrere nationale Titel erringen, mit dem Gewinn der Royal League 2004/05 seinen ersten internationalen Erfolg verzeichnen und sich 2006/07 erstmals für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren.

TSV 1860 München vom 14.07.2008 bis 23.07.2008

TSV 1860 München

Der TSV 1860 München, bekannt auch als die Löwen oder die 60er, ist ein traditionsreicher deutscher Sportverein mit über 20.000 Mitgliedern aus München, beheimatet im Münchner Stadtteil Giesing, erstmals gegründet am 15. Juli 1848. Nach einem späteren Verbot wegen „republikanischer Umtriebe“ erfolgte die Wiedergründung als TSV München von 1860 e.V. am 17. Mai 1860.

Die größten Erfolge der Löwen sind der Gewinn der Deutschen Meisterschaft in der Spielzeit 1965/66, zwei Pokalsiege (1942 und 1964) sowie das Erreichen des Endspiels im Europapokal der Pokalsieger 1964/65. In jüngerer Vergangenheit zählt dazu der vierte Platz in der Bundesligasaison 1999/2000 und die damit verbundene Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League.

Maccabi Haifa 23.07.2008 bis 31.07.2008

Maccabi Haifa

Maccabi Haifa wurde 1913 in der Hafenstadt gegründet. Der Verein war anfangs eher unbedeutend und bekam erst durch die Übernahme durch österreichische Immigranten Struktur. 1942 gelang der Einzug ins Pokalfinale, allerdings setzte es mit 1:12 eine deutliche Niederlage gegen Beitar Tel Aviv. 1946 gelang der Aufstieg in die erste Liga, allerdings pendelte man in der folgenden Zeit ständig zwischen erster und zweiter Liga hin und her. 1962 gelang der erste größere Erfolg, als man im Finale des State Cups, des nationalen Pokals, Maccabi Tel Aviv mit 5:2 schlug. Beinahe hätte der Titel verteidigt werden können, allerdings unterlag man im folgenden Jahr im Finale Hapoel Haifa mit 0:1. 1971 unterlag man bei der vierten Finalteilnahme Hakoach Ramat-Gan mit 1:2.

 

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